Lernorte außerhalb des Klassenzimmers an unseren Schulen

Aufbau des Klassenzimmers draußen
LEHRPFAD AUF DEM SCHULHOF

Evaluierungsergebnisse

Während des Projektes fragten wir die teilnehmenden Lehrer/innen und Schüler/innen, was sie über den Unterricht draußen meinen. Wir arbeiteten einen Fragebogen für Erwachsene aus, und einen auch für die Kinder. Die Online-Fragebögen wurden in der Sprache aller Projektpartner übersetzt (außer Lettisch – die Letten füllten die Fragebögen aufgrund fehlender Computerzugänge schriftlich aus, und ihre Koordinatorin schickte die lettischen Gesamtergebnisse).

Der Fragebogen wurde mit einer Skala von 1 bis 5 bewertet. Die Bedeutung der Punkte ist die folgende:

1 = ich stimme überhaupt nicht zu
2 = ich bin nicht einverstanden
3 = ich stimme weder zu, noch bin ich dagegen
4 = ich bin einverstanden
5 = ich stimme völlig zu

Mit Hilfe von jährlichen Fragebögen für am Projekt teilnehmende SchülerInnen einerseits und LehrerInnen andererseits konnte der Erfolg der „Schule draußen“ – des Unterrichts außerhalb des Klassenzimmers – ermittelt werden. Die Fragebögen wurden von 180 Schüler/innen und 39 Lehrer/innen ausgefüllt.

Vom „Unterricht draußen“ wurden eine ganze Reihe zusätzlicher Vorteile, positiver Effekte und Nutzen für Schülerinnen und Schüler erwartet:

Eine Annahme war, dass regelmäßige Phasen des Lernens außerhalb des Klassenzimmers die allgemeine Freude am Lernen erhöhen und die Motivation steigern würden, aufgrund der gewonnenen „Freiheit“ und der Auszeit vom üblichen Schulalltag.

Der ganzheitliche und projektorientierte Lernansatz sollte das soziale Miteinander fördern und soziale Fähigkeiten wie Teamfähigkeit und einen konstruktiven Umgang mit Konflikten. Er sollte die Fähigkeit stärken, längere Zeit konzentriert an einer Sache dran zu bleiben. Zudem Eigeninitiative, Achtsamkeit, Kreativität und Phantasie, vernetztes Denken, Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit. Alles Dinge, die man Schülerinnen und Schülern für ihr weiteres Schul- bzw. Berufsleben mit auf den Weg geben möchte.

Die regelmäßige Bewegung im Unterricht draußen sollte ein weiterer Zugewinn sein. Schon Schulkinder sitzen heutzutage viel zu viel und bewegen sich zu wenig. Sie verbringen immer mehr Zeit in Gebäuden und mit rein kognitiven Tätigkeiten. Doch gerade Gewohnheiten, die sie im Kindesalter lernen, festigen sich in ihrer Gehirnstruktur, und solche Lebensmuster sind im Erwachsenenalter nur schwer zu verändern. Die Bewegung im unwegsamen Gelände, wie im Wald oder auf der Wiese, stellt eine Bereicherung für Muskulatur, Motorik und Koordination dar. Bewegungen wie Klettern, Springen, Ballanzieren, Laufen kommen im Freien ganz natürlich vor.

Eng gekoppelt an den regelmäßigen Aufenthalt im Freien war auch gesteigertes seelische Wohlbefinden ein erwünschter Faktor. Ein Aufenthalt in der Natur tut gut. Menschen tanken Energie in der Natur, denn diese bietet Raum, Ruhe und frische Luft. Unsere Annahme war es, dass die Schüler/innen in der Natur und durch die anderweitigen Lehrmethoden ihr eigenes Tempo besser kennen lernen und einschätzen lernen, was ihnen gut tut. Und, last but not least, dass es sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Mutter Natur lernen!

Die Evaluierungsergebnisse ergaben, dass diese Annahmen zutrafen:

87,8 Prozent der befragten Schüler/innen fanden es wichtig, theoretische Kenntnisse auch in der Praxis anzuwenden.
91,1 Prozent fanden den Unterricht draußen interessanter.
80,5 Prozent der Kinder hatten draußen mehr Lust zu lernen.
81,1 Prozent fühlten sich draußen aktiver als im Innenraum.
92,8 Prozent der Schüler strichen die Bewegung im Freien als Mehrwert hervor.
78,3 Prozent lernten zudem gerne in Interaktion (in Gruppen, projektorientiert), wie es draußen vermehrt der Fall war.
89,7 % der Lehrer/innen fanden die direkte Umgebung für den Unterricht geeignet. Sie meinten, dass jedes Schulfach Lehrplaninhalte hat, die draußen umsetzbar sind.
Ebenfalls 89,7 % schätzte die Qualität ihres Lehrprozesses während des Unterrichts außerhalb des Klassenzimmers als ausgezeichnet ein. Sie gaben an, offen für neue Methoden und Arbeitsformen zu sein und hielten es für wichtig, dass ihre Schüler/innen theoretische Kenntnisse auch in der Praxis anwenden und umsetzen können.
97,4 % fanden, dass der Unterricht außerhalb des Klassenzimmers den Lernprozess interessanter macht und ebenso viele, dass das erlebende, erforschende, entdeckende und experimentierende Lernen zur komplexen Entwicklung der Persönlichkeit beiträgt.
89,7 % gaben an, dass die Schüler/innen draußen aktiver dabei waren als im Innenraum, und der Unterricht draußen die Freude am Lernen steigerte.
95,1 % waren der Meinung, dass das soziale Miteinander und die Kooperations- und Kommunikationsfähigkeiten dabei gefördert und gestärkt wurden.
Laut 89,7 % der Lehrer/innen verminderte der Unterricht draußen Stress.
71,9 % der LehrerInnen waren der Meinung, dass der Unterricht draußen das Selbstwertgefühl ihrer Schüler/innen erhöhte.
76,8 % waren der Meinung, dass sich durch den verminderten Druck und Stress bessere Schulleistungen ergeben werden.

Bei den Fragen, die sich auf das Selbstwertgefühl und die Schulleistungen beziehen, waren die Schüler/innen selbst (21,1% und 23,9%) unbestimmt. Es war für sie schwierig zu entscheiden, ob Selbstwertgefühl und Schulleistungen sich verdankend dem Unterricht draußen erhöhen.

Zur zusätzlich beantwortbaren Frage an die Schüler/innen, was ihnen am besten gefallen hatte, schrieben diese:

„Ich finde die gute und frische Luft, die man in der Natur hat, sehr positiv.
Außerdem sieht man noch viele verschiedene Dinge wie z.B. Käfer, die man sonst im Klassenraum nicht sehen würde.
Es ist interessant die Natur zu beobachten.
Man hat während des Lernens immer einen schönen Ausblick.
Einfach die Luft einzuatmen tut gut!
Es wird auch kreativ, wenn man in der Natur ist.
Man kann sich viel mehr bewegen.
Man kann frische Luft schnappen.
Man kann gemeinsam mit den Freuden sein.
Im Freien finden interessante Spiel statt.“ 

Der Unterricht draußen bot mehr Raum und zugleich mehr Rückzugsmöglichkeiten und mehr Möglichkeiten für individuelle Geschwindigkeit und Vorlieben. In der Natur war es besonders gut möglich, „herunterzukommen“. Das hing auch mit den gewählten Unterrichtsmethoden zusammen: Es wurde selbstbestimmter gelernt, im aktiven Tun, durch Entdecken, Erfahren, Experimente, Handlungsorientiert, Fächerübergreifend. Der Schule wurde der Rücken gekehrt, um an unterschiedlichen Lernorten und von diesen zu lernen. Das Lernen war ganzheitlicher, mehrere Sinne wurden angesprochen, und damit war es weniger einseitig als im Klassenzimmer. Es war mehr Spaß involviert und „Auszeit“ vom Leisten-müssen. Der Spaß, die spielerischen Zugänge und die dadurch geschürte Offenheit für ein Thema stärkten wiederum die innere Motivation. Gepaart durch echte Erlebnisse und dadurch positiv emotionale Verknüpfungen fand Lernen natürlich und wie von selbst statt. Das nahm den Druck („pauken“) heraus und brachte mehr persönliches Wohlbefinden und damit Entspannung, und wiederum eine bessere Aufnahmefähigkeit mit sich. Persönliches Wohlbefinden und Lernerfolg hängen eng zusammen.

Dieser Nutzen galt auch für die LehrerInnen. Während die Unterrichtsvorbereitungen für „draußen“ einerseits einen Mehraufwand an Vorbereitungszeit bedeuteten, bedeuteten sie gleichzeitig einen Zugewinn an Abwechslung, Bewegung, Freude und Motivation.

Die Evaluierungsergebnisse geben an, worin die Lehrer/innen den größten Nutzen der Unterrichtseinheiten draußen sahen:

r die Lehrer-Schüler-Beziehung: Sehr wichtig! Außerhalb des Klassenzimmers hatten Lehrer/innen und Schüler/innen mehr Möglichkeiten, auch Privates miteinander zu teilen. Die Lehrer/innen lernten ihre Schüler/innen besser kennen – und sicher auch umgekehrt.

r den Unterricht: Der Unterricht wurde insgesamt ganzheitlicher. Nicht mehr nur die Noten und das Durchpeitschen von Stoff standen im Vordergrund, sondern auch der Mensch (der Schüler, die Schülerin) und das zu vermittelnde Thema in unterschiedlichen Facetten. Die Bücher- und Lehrer- Orientiertheit fiel weg. Das Leben und das Praktische – weshalb ein Stoff überhaupt vermittelt und gelernt wird – rückte näher.

r die Schüler/innen: Dass diese mit allen Sinnen lernten! Dass jene Schüler/innen, die viel Bewegung brauchten, um gut lernen zu können, diese auch erhielten. Dass jene Schüler/innen, die mehr Raum, Zeit und Ruhe für sich benötigten, auch diese erhielten. Dass das Lernen lockerer war und natürlicher, weil Druck und Leistungsdruck wegfielen. Die Schüler/innen erkannten Lernen wieder als etwas Lustvolles, das Spaß machen kann.

r die Schulen: Die Schulen wurden ganzheitlicher aufgestellt. Die Schultore zu öffnen, brachte Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern und damit der ganzen Schulgemeinschaft etwas. Auch mehr Zufriedenheit.

Die „Schule draußen“ bedeutete einen Mehrwert für die Kompetenzen der Lehrer/innen. Sie lernten innovative Lehr- und Lernmethoden und neue Ansätze kennen, erweiterten ihr Unterrichtsangebot und verbesserten die Qualität ihres Unterrichts. Sie trauten sich ihre Schüler/innen zwischenzeitlich aus dem engen Korsett von Unterrichtsfach, Unterrichtseinheit, Buch, Klassenzimmer und kognitivem Lernen zu „entlassen“, und ihnen mehr Möglichkeit zur Individualität zu gewähren, zum eigenen Finden und Entscheiden über Geschwindigkeit und Art des Lernens, sowie zur eigener Kreativität.

Anfängliche Schwierigkeiten bei der Implementierung der Schule draußen wurden ebenfalls in den Evaluierungen abgefragt: Die befragten Lehrer/innen erläuterten in ihren Antworten, welche Voraussetzungen für die Umsetzung der Schule draußen notwendig waren:

Von der Schule her: Die Schule musste den „Unterricht Draußen“ wollen, ansonsten funktioniert diese Form des Unterrichts nicht. Der Stundenplan musste das Hinausgehen ermöglichen. 45 Minuten-Einheiten für die Umsetzung der Stunde draußen waren nicht genug. Die Lehrer/innen mussten fächerübergreifend zusammenarbeiten können, und aufgeschlossen für andere Formen des Unterrichts sein. Der Nutzen des Unterrichts außerhalb des Klassenzimmers für ihre Schülerinnen musste ihnen klar sein.

Von den Schüler/innen her: Manche Schüler/innen brauchten Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Manche Kinder wollten nicht immer hinausgehen, wenn es z.B. zu kalt oder zu heiß war. Die Schüler/innen mussten bereit sein, die freie Natur auch als Lernort und nicht nur als Spielort zu verstehen. Sie sollten sich aktiv beteiligen und die gemeinsam festgelegten Regeln beachten.

Von den Eltern her: Die Eltern hatten oft Angst, dass ihre Kinder sich verkühlten oder verletzten. Wenn die Eltern nicht dafür waren, dass ihre Kinder in die Natur hinausgingen oder draußen lernten, gaben sie das an ihre Kinder weiter. Es bedurfte Aufklärungsarbeit! Die Vorteile pädagogischer und gesundheitlicher Art mussten vermittelt werden. Die Eltern mussten erfahren, was ihre Kinder in den Draußen-Unterrichtsstunden alles lernten. Z.B. bei Elternabenden, durch Newsletter, Pinnwände mit Fotos und selbst gestaltete Plakate, o.ä. Dann erkannten sie den Nutzen.

Vom Organisatorischen her: Wenn Grünflächen in der Nähe waren, war es von der Organisation her nicht schwer, diese regelmäßig zu nutzen. Die Kinder sollten passende Schuhe und Kleidung immer in der Schule haben.

Von den Lehrer/innen her: Für die Lehrer/innen bedeutete es eine Umstellung in der Organisation ihrer Schulstunden. Die Vorbereitung der Stunde draußen beanspruchten viel Zeit. Aber wenn sie den Vorteil für sich, ihr Fach und für die Schüler/innen erkannten, war es das Wert. Es gab schon einiges an Material, das man dafür verwenden konnte. Und mit etwas Phantasie konnte man seinen Lehrinhalt für drinnen durch draußen sehr gut ergänzen.

Den Fragebogen ausfüllende Lehrer/innen 39 Personen
Verteilung der Antworten 1 2 3 4 5
1. Jedes Schulfach hat Lehrplaninhalte, die draußen umsetzbar sind. 1

2,6%

1

2,6%

2

5,1%

13

33,3%

22

56,4%

2. Die direkte Umgebung der Schule eignet sich für den Unterricht außerhalb des Klassenzimmers. 1

2,6%

0 3

7,7%

9

23%

26

66,7%

3. In der weiteren Umgebung der Schule gibt es natürliche Lebensräume (Fluss, Wald), Museen, historische Stätte, die sich für den Unterricht außerhalb des Klassenzimmers eignen. 1

2,6%

0 3

7,7%

4

10,2%

31

79,5%

4. Während der pädagogischen Arbeit organisieren wir mit den Schülern Aktivitäten draußen (Spaziergänge, Ausflüge, Museumsbesuch) außerhalb der Stunden. 1

2,6%

0 3

7,7%

7

17,9%

28

71,8%

5. Die Qualität des Lernprozesses, die ich mit den Schülern dabei ausführe, schätze ich als ausgezeichnet. 1

2,6%

0 3

7,7%

23

59%

12

30,7%

6. Ich bin offen für neue Methoden und Arbeitsformen. 1

2,6%

0 0 13

33,3%

25

64,1%

7. Ich strebe mich, damit die Schüler die theoretischen Kenntnisse auch in der Praxis verwenden können. 0 1

2,6%

3

7,7%

11

28,2%

24

61,5%

8. Ich halte oft Stunden außerhalb des Klassenzimmers. 0 3

7,7%

10

25,7%

14

35,9%

12

30,7%

9. Der Unterricht außerhalb des Klassenzimmers ist fächerübergreifend konzipiert. 0 1

2,6%

2

5,1%

21

53,9%

15

38,4%

10. Draußen sind die Schüler aktiver als im Innenraum. 1

2,6%

2

5,1%

0 15

38,4%

21

53,9%

11. Der Unterricht außerhalb des Klassenzimmers macht den Lernprozess interessanter. 1

2,6%

0 0 8

20,5%

30

76,9%

12. Der größere Raum, mehr Bewegung, die Auszeit vom Schulalltag vermindert den Stress für die Schüler. 1

2,6%

0 3

7,7%

9

23%

26

66,7%

13. Das erlebende, erforschende, entdeckende Lernen trägt zur komplexen Entwicklung der Persönlichkeit bei. 0 1

2,6%

0 9

23%

29

74,4%

14. Der Unterricht draußen steigert die Freude am Lernen. 1

2,6%

0 1

2,6%

11

28,2%

26

66,7%

15. Der Unterricht draußen erhöht das Selbstwertgefühl. 0 4

10,2%

7

17,9%

12

30,7%

16

41,2%

16. Der Unterricht draußen ergibt bessere Schulleistungen. 0 2

5,1%

7

17,9%

15

38,4%

15

38,4%

17. Während der Aktivitäten draußen entwickeln sich die Kooperations- und Kommunikationsfähigkeiten. 1

2,6%

0 1

2,6%

16

41,2%

21

53,9%

Den Fragebogen ausfüllende Schüler 180 Schüler
Verteilung der Antworten 1 2 3 4 5
1. Die direkte Umgebung der Schule eignet sich für den Unterricht außerhalb des Klassenzimmers. 3

1,7%

2

1,1%

26

14,5%

54

30%

95

52,7%

2. In der weiteren Umgebung der Schule gibt es natürliche Lebensräume (Fluss, Wald), Museen, historische Stätte, die sich für den Unterricht außerhalb des Klassenzimmers eignen. 12

6,7%

13

7,2%

26

14,5%

39

21,6%

90

50%

3. In der Schule werden Aktivitäten außerhalb des Klassenzimmers (Spaziergänge, Ausflüge, Museumsbesuch) außerhalb den Stunden organisiert.  

3

1,7%

10

5,6%

14

7,8%

35

19,4%

118

65,5%

4. Meine Lehrer halten Stunden auch außerhalb des Klassenzimmers. 24

13,3%

22

12,2%

29

16,1%

55

30,6%

50

27,8%

5. Es ist wichtig, die theoretischen Kenntnisse auch in der Praxis zu verwenden. 6

3,3%

5

2,8%

11

6,1%

32

17,8%

126

70%

6. Ich bin draußen aktiver als im Innenraum. 5

2,8%

6

3,3%

23

12,8%

44

24,4%

102

56,7%

7. Das Lernen draußen ist interessanter, als im Klassenzimmer. 5

2,8%

4

2,2%

7

3,9%

22

12,2%

142

78,9%

8. Draußen ist der Raum größer, ich kann mich mehr bewegen. 4

2,2%

4

2,2%

5

2,8%

26

14,5%

141

78,3%

9. Draußen habe ich mehr Lust zu lernen. 12

6,7%

4

2,2%

19

10,6%

42

23,3%

103

57,2%

10. Draußen erhöht sich mein Selbstwertgefühl. 9

5%

9

5%

38

21,1%

46

25,6%

78

43,3%

11. Draußen kann ich bessere Schulleistungen erreichen. 6

3,3%

9

5%

43

23,9%

35

19,4%

87

48,4%

12. Ich arbeite gern in Gruppen. 13

7,2%

10

5,6%

16

8,9%

29

16,1%

112

62,2%