Drittes Treffen der Koordinatoren in Österreich

Mit unserem dritten Koordinatorentreffen, wieder in Österreich, haben wir das letzte Projektjahr eingeläutet. Dieses Jahr werden wir dazu nutzen, Nachhaltiges an unseren Schulen einzurichten:

Lernorte außerhalb des Klassenzimmers!

Sie sollen für unsere SchülerInnen und LehrerInnen zu einem Ort werden, der auch nach Ablauf des Projekts für Unterrichtsstunden außerhalb des Klassenzimmers zur Verfügung steht und aufgesucht werden kann. Um dem Schulhaus und dem Bücherzentrierten Lernen immer wieder einmal den Rücken kehren zu können!

Es existieren bereits unterschiedlichste Ideen dafür: Von Pavillons und Sitzmöglichkeiten an Bäumen über Gemüsegärten und Hecken bis hin zu naturwissenschaftlichen Messstationen und Stationenlernen zum Thema „Schule draußen“. Die Resultate werden wir im Laufe des Jahres auf unsere E-twinning-Seite präsentieren und festhalten.

Neben viel Arbeit besuchten wir abwechslungsreiche Themenwege im österreichischen Herbstwald. Das Wetter spielte nicht mit, wovon wir uns aber keinesfalls abschrecken ließen und jetzt auf wunderschöne gemeinsame Erlebnisse zurück blicken können.

Internationales Projektentreffen in Szolnok, Ungarn

Im Mai 2017 trafen wir uns alle, die am Projekt teilnehmen, in Szolnok, Ungarn. Es war wieder eine interessante Woche, in der wir ganz viel gesehen haben. Wir haben die ungarische Kultur, regionale Spezialitäten und das Schulwesen kennengelernt. Alle konnten ihre Sprachkenntnisse verbessern und neue Freundschaften knüpfen. Ein großer Teil des Meetings wurde draußen veranstaltet, ganz nach dem Motto des Projektes „Schule draußen“.

Zweites Treffen der Koordinatoren, in Ostrava

Der Herbst ist wieder da und die Koordinatoren aus Österreich, Ungarn, Lettland, Kroatien und Tschechien haben sich wieder getroffen, diesmal in Ostrava (Tschechien), von 16. bis 19. Oktober 2017. Wir haben die nächsten Schritte des Erasmusprojektes „Schule draußen“ vorbereitet, sowie für das Frühjahr 2017 eine Woche gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern in Szolnok (Ungarn) geplant. Es gab genug Zeit, um verschiedene Orte, die für den Unterricht draußen geeignet sind, zu besuchen. Das Wetter was ziemlich kalt und garstig, aber unsere Partnerschaft und sogar schon tiefe Freundschaft hat uns gewärmt.

April in movement

An international project Erasmus+ is an exciting way to give children a new sense of belonging, to study topics and ideas they never knew existed. Our students need a greater or different intellectual challenge from what they get at home.

 It all started in 2015 in Austria with the idea to serve kids from Austria, Croatia, Czech Republic, Latvia and Hungary, aged 13-15, a starting point for exploring the theme of tolerance, diversity and empathy.

 This year Latvia took turn. Eleven teachers and 32 students were invited to Dagda and got pleasure to coming together to collaborate out-classroom strategies and activities since it is a larger block of a project.

Throughout five days all the participants were engaged in workshops and informal dialogues inspired by the daily themes. Most of activities reinforced out-door practice, reading, critical thinking and speaking skills. The underlying goal of all events was to provide a smile and an awareness that communicating has a lighter side and a potencial for having fun.

There were nether ‘lessons’ nor ‘classes’ because the children were always given different ideas for each day. These covered things like research, games, reading stations, nature walks, etc. Various spaces throughout the mobility included child-friendly seating and materials to help keeping them welcome and encouraged to attend all events. Such special experience helps kids to build self-confidence, makes new and long-lasting friendship, develop understanding and appreciation of different cultures, establishes memories which last a lifetime.

I have been fortunate to join an international team of my colleagues from around Europe. During these days we had taken actions and done so collaboratively; we all acted together and develop a strong fellowship. By the time passed, I know I have much to do to get my ideas and thoughts ready till next mobility in Czech Republic. But what I know for sure is that such way of teaching provides the students elements of peaceful living and harmonoius relations among families and friends; neighbourhoods and social groups; on school, county, state and global levels. Helping our children to follow these important concepts will enhance their understanding and develop their skills as our future peacemakers and peacekeepers.

Larisa Mačukāne,

Dagda Secondary School.

Erstes Treffen in Österreich

Im Herbst 2015 haben sich die Koordinatoren aus Österreich, Ungarn, Lettland, Kroatien und Tschechien im Österreichischen Feldbach getroffen. Sie haben dort das gemeinsame Programm für das Erasmusprojekt „Schule draußen“ vorbereitet. Für das Frühjahr 2016 planen sie eine Woche gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus allen diesen Ländern in Lettland (Dagda) organisiert und im Herbst 2016 sollten die Koordinatoren nach Ostrava in Tschechien kommen, wo sie gemeinsam das weitere Programm erarbeiten werden.

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